Datenverlust vorbeugen

Bei einem Fernstudium wird sehr häufig am PC gearbeitet. Übungsaufgaben und andere Arbeiten werden in der Regel dann auf einem Datenträger abgespeichert. Was aber wenn der Datenträger plötzlich Schaden nimmt und keine der Daten mehr aufrufbar sind?

Vorbeugen ist besser als Nachsicht

Damit einen solches Szenario nicht zum Desaster wird sollte man rechtzeitig an eine Datensicherung denken. Die banalste Methode wäre hierbei das regelmässige Kopieren der Daten auf einen 2. Datenträger wie beispielsweise den USB-Stick. Häufig werden für solche Zwecke spezielle Backup Programme verwendet, welche diesen Vorgang automatisiert durchführen, sofern der Sicherungsdatenträger angeschlossen ist.
Heutzutage werden sogenannte Cloud-Lösungen immer häufiger zur ersten Wahl. Hierbei werden die Daten eines ausgewählten Ordners bei einer Internetverbindung automatisch mit dem Cloudserver synchronisiert. Auf diese Weise hat man nicht nur immer eine Kopie seiner Daten, sondern kann diese auch auf verschiedenen Plattformen wie Notebook, PC, Tablet, usw. nutzen. (Hier werden Cloud Anbieter empfohlen)

Was tun wenns zu spät ist?

Wenn der GAU schon geschehen ist bringen aber auch keine nachträglichen Ratschläge zur Datensicherung nichts mehr. Ein defekter Datenträger und beschädigte oder versehentlich gelöschte Dateien müssen aber nicht für immer verloren sein. In den meisten Fällen lässt sich eine Datenrettung durchführen. Wer sich ein bißchen in der Materie auskennt kann mit Hilfe spezieller Datenrettungssoftware versuchen seine Daten selbst zu retten. Allerdings sollte man sich dessen gewiss sein, dass ein fehlerhafter Versuch die Daten dauerhaft zerstören könnte. In diesem Fall raten wir zu einem professionellen Datenrettungsexperten. Dieser kann je nach Schwere und Aufwand der Datenwiederherstellung aber auch ganz schön teuer werden, weswegen wir zu einem Kostenvoranschlag raten.

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